Jedes Jahr werden zahlreiche Rehkitze und Wildtiere bei Mäharbeiten schwer verletzt oder getötet. Der Grund dafür ist, dass sich die Rehkitze in den ersten Lebenswochen instinktiv regungslos ins hohe Gras drücken und so für Landwirte kaum sichtbar sind. Mit unserer DJI Matrice 300 RTK – in Kombination mit der DJI Zenmuse H20T – können wir mit Wärmebildaufnahmen die Rehkitze effektiv schützen.
Die Suche der Rehkitze und Wildtiere erfolgt in den frühen Morgenstunden, wenn der Temperaturunterschied zwischen Tier und Umgebung am größten ist.
Die Rehkitzrettung mittels Wärmebild-Drohne gilt als eine der effektivsten Methoden zur Wildtierrettung vor der Mahd.
Landwirte sind verpflichtet, bei der Mahd vermeidbares Tierleid zu verhindern. Der Einsatz von Wärmebilddrohnen gilt hierbei als die effektivste Maßnahme zur Rehkitzrettung und Schadensvermeidung.
Rehkitze besitzen in den ersten Lebenswochen keinen Fluchtinstinkt. Sie drücken sich bei Gefahr ins Gras und bleiben regungslos liegen. Ohne Rehkitzrettung besteht ein hohes Risiko, dass Kitze bei der Mahd schwer verletzt oder getötet werden. Die Rehkitzrettung mit Drohne ist eine effektive und anerkannte Methode, um das zu verhindern.
Idealerweise 3–5 Tage vor dem geplanten Mähtermin. So kann der Drohneneinsatz optimal geplant werden. Kurzfristige Anfragen sind möglich, aber nicht immer realisierbar, da die Einsätze stark wetter- und zeitabhängig sind.
Die Suche erfolgt frühmorgens bei Sonnenaufgang. Zu dieser Zeit ist der Temperaturunterschied zwischen Rehkitz und Umgebung am größten, was die Erkennung mit der Wärmebildkamera deutlich verbessert.
Eine explizite Pflicht besteht nicht. Allerdings sind Landwirte verpflichtet, vermeidbares Tierleid zu verhindern. Die Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne gilt als effektive Maßnahme zur Schadensvermeidung.
Ja. Neben Rehkitzen werden häufig auch Hasen, Bodenbrüter oder anderes Niederwild entdeckt und geschützt.